Wenn man die alten Gebäude der Azoren näher betrachtet und etwas genauer die Details unter die Lupe nimmt, zeigt sich ein abwechslungsreiches Bild. In der kleinen Sammlung von Toren erkennt man das Alter, den Verfall und die Bemühungen die Dinge zu erhalten. Dabei bilden oft die Farben, ihre Verwitterung und der „Zahn der Zeit“ eine Komposition, die einem Kunstwerk gleich kommt.

Schaut man genauer auf die alten Steinmauern oder die Dächer, wirken sie nicht wie tote Materie, sondern bekommen eine Schönheit, fast wie lebendige Gemälde.